Die Zweipfostenhütte

 

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Aufgrund eines zweiten Wallstawer Befundes (8) wurde der Schuppen neben der Verhüttungsstelle rekonstruiert. Es handelte sich dabei um ein nur wenig eingetieftes Zweipfostenhaus von etwa 3 x 2 m Grundfläche. Vielleicht handelte es sich um einen zum Wohnhaus gehörigen Schuppen oder Lagerraum. Die heutige Lage zum Haus (8) entspricht dem tatsächlichen Ausgrabungsbefund.
Das Besondere an dieser Rekonstruktion ist zum einen die Drehtür und zum anderen die Dachdeckung. Im Jahre 2013 wurde das alte Dach, das 1997 mit Kiefernschwartenbrettern gedeckt wurde, durch von Hand gespaltene Lärchenschindeln ersetzt. In der Langobardenwerkstatt wird diese Hütte als Schmiedewerkstatt genutzt, da sie sich gleich neben der heutigen Verhüttungsstelle befindet.

 

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